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100 Jahre Hamburgische Sezession. Begegnungen in der Sammlung. DGS-Führung

10. Oktober um 18:30 - 20:00

Donnerstag,  10. Oktober 2019, 18.30 Uhr.
HAMBURGER KUNSTHALLE,   Hamburg, Glockengießerwall, direkt am Hauptbahnhof.
150 Jahre Hamburgische Sezession. Begegnungen in der Sammlung.
Am 14. Dezember 1919 wurde die erste Ausstellung der Hamburgischen Sezession in der Hamburger Kunsthalle eröffnet. Zu Ehren des 100-jährigen Jubiläums dieser Künstlervereinigung, deren Ziel es war, die Kunst ihrer Zeit sichtbar zu machen, findet eine Präsentation innerhalb der Sammlung statt: In den weitläufigen historischen Rundgang der Klassischen Moderne werden rund 40 Gemälde und Skulpturen verschiedener Mitglieder der Sezession eingefügt.
30. August 2019 – 5. Januar 2020 | Info: www.hamburger-kunsthalle.de

Bei Interesse können für alle Themen weitere Termine angeboten werden.
Kontakt: Martina.Bergmann@museumsdienst-hamburg.de
WebCam (Skype): museumsdienstHH  Fax: 040 / 427 925 324  |
Mehr Infos: DGS-Videoswww.museumsdienst-hamburg.de

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Auf Wunsch
können Termine für folgende Themen vereinbart werden!

MUSEUM FÜR ARBEIT,    Hamburg, Wiesendamm 3, direkt am S/U: Barmbek
Frau Architekt. Seit mehr als 100 Jahren: Frauen im Architektenberuf
Die Architektur war lange Zeit eine Männerdomäne. Erst zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurden Frauen erstmals an den Technischen Hochschulen in Deutschland zu diplomierten Architektinnen ausgebildet und haben – oft mit innovativen Ideen und nicht selten gegen massive Widerstände – maßgebliche Beiträge zur Entwicklung der Architektur des 20. und 21. Jahrhunderts geleistet. Wie kaum eine andere Disziplin war Architektur von jeher eine Männerdomäne. Daran hat sich bis heute nur wenig geändert. Seit einigen Jahren studieren mehr Frauen als Männer an den Architekturhochschulen. Der Trend ist europaweit, in Deutschland mit mehr als 53 Prozent am deutlichsten. Andererseits gibt es unter den im Beruf tätigen Architekten erst 30,9 Prozent Frauen. Zwar erreichen heute mehr Frauen als früher leitende Positionen als Partnerinnen in Architekturbüros, als Hochschullehrerinnen, als Präsidentinnen von Architektenkammern, an dem Geschlechter-Missverhältnis in der Architektur ändern solche Karrieren dennoch wenig.
Die Gründung von Büros, die Besetzung einflussreicher Stellen und Professuren ist noch immer Männersache. Die Ausstellung im Museum der Arbeit geht diesem Phänomen nach und zeigt historische und aktuelle Entwicklungen. Gegenwärtig sind weniger als ein Drittel der Architekten Frauen, aber möglicherweise könnte es im Jahr 2020 schon über die Hälfte sein, denn momentan studieren mehr Frauen als Männer an den Architekturhochschulen.
15. Juni –  8. September 2019 | Info: www.museum-der-arbeit.de

MARKK (ehem. Mus. für Völkerkunde), Hamburg, Rothenbaumchaussee 64, U1 Hallerstraße
Uri Korea – Ruhe in Beschleunigung
Vieles kommt Deutschen in Südkorea bekannt vor – geteiltes Land, Wirtschaftswunder, Technik-Gigant, Mülltrennungs-Musterknabe.
Nur ist in Korea alles noch etwas intensiver. Kein anderes Land der Welt hat im 20. Jahrhundert eine so schnelle Wirtschaftsentwicklung erfahren.
Über 90 % der Menschen leben heute in Städten, Elektronik, Autos und Popmusik sind erfolgreich in der ganzen Welt. Die Ausstellung gibt einen
Einblick in den Alltag von heute und stellt Themen vor, die moderne Südkoreaner bewegen. Zeitgleich gibt es 400 Jahre alte Objekte aus der eigenen
Sammlung zusehen, was einen guten Zusammenhang zwischen früher und heute herstellt.
15. Dezember 2017 – bis auf Weiteres  |   Info: www.markk-hamburg.de

MUSEUM FÜR KUNST UND GEWERBE,   Hamburg, Steintorplatz, direkt am Hauptbahnhof
Raubkunst?   Die Bronzen aus Benin
Dieses Museum hat die Herkunftsgeschichte der drei Bronzen aus Benin erforscht und auch die Rolle des Gründungsdirektors Justus Brinckmann im Handel
mit diesen Objekten untersucht. Die Recherche-Ergebnisse wird das MKG in einer Publikation veröffentlichen. Die Bronzen sind mehr als Kunstwerke,
sie haben für die Kultur ihres Heimatlandes, dem Königreich Benin in Nigeria, eine große Wichtigkeit. Deshalb ist es notwendig dass die Objekte, auch in den kulturellen Zusammenhang gestellt werden. Diese Möglichkeit hat das Museum bei seinen Sammlungen nicht. Darum werden sie nach Ende der Ausstellung an
das Museum für Völkerkunde Hamburg übergeben. Dieses Museum bietet mit seiner Afrikasammlung und seinem Fachwissen den angemessenen Zusammenhang, der einen respektvollen Umgang mit den Objekten ermöglicht. Dass es sich bei den Bronzen um Raubkunst handelt, ist heute bewiesen. Zum Jahresbeginn 1897
war eine britische Gruppe nach Benin-City  aufgebrochen, um die Erhaltung eines Handelsabkommens einzufordern. Eine Warnung, dass zeitgleich in Benin ein wichtiges kulturelles Fest stattfand, wurde nicht beachtet. Die Briten wurden in Kämpfe verwickelt, die nur wenige überlebten. Daraufhin setzte die britische Regierung eine “Strafexpedition” ein. Diese Truppen nahmen Benin-City im Februar 1897 ein.
16. Februar 2018 – bis auf Weiteres  | Info: www.mkg-hamburg.de

MUSEUM FÜR KUNST UND GEWERBE,    Hamburg, Steintorplatz, direkt am Hauptbahnhof
Weltreligionen
Im Museum für Kunst & Gewerbe gibt es eine erweiterte und anschauliche Dauereinrichtung
zu unterschiedlichen Weltreligionen:  Buddhismus, Christentum, Islam und Judentum.
Info: www.mkghamburg.de

INTERNATIONALES MARITIMES MUSEUM HAMBURG,   Hamburg, Koreastraße 1, U1: Meßberg
Als eines der größten privaten Schifffahrtsmuseen der Welt zeigt das Internationale Maritime Museum Hamburg auf neun Ausstellungs-Decks tausende von Exponaten. Sie erzählen von Entdeckern und Eroberern, von Kapitänen und einfachen Seeleuten und natürlich vor allem von Schiffen – eine Auseinandersetzung mit 3.000 Jahren Seefahrtgeschichte. Grundlage des Museums ist die Sammlung von Professor Peter Tamm. Diese weltweit größte, maritime Privatsammlung wurde in eine Stiftung überführt und wird im Kaispeicher B präsentiert. Peter Tamms erstes Schiffmodell war ein kleines Küstenmotorschiff im Maßstab 1:1250 – heute zeigt die Sammlung 36.000 dieser Miniaturen. Das älteste im Internationalen Maritimen Museum Hamburg ausgestellte Schiff ist ein Einbaum aus Geesthacht. Welches ist das kostbarste? Welches das größte und das kleinste?
Info: www.immhamburg.de

MUSEUM FÜR HAMBURGISCHE GESCHICHTE,  Hamburg, Holstenwall24, U3 St. Pauli
Das Hamburg Museum wurde 1908 gegründet und zwischen 1914 und 1922 von Fritz Schumacher, dem bedeutenden Hamburger Architekten und Oberbaudirektor, als Museum für Hamburgische Geschichte gebaut. Das Museumsgebäude entstand an der Stelle der ehemaligen Bastion Henricus, einem Teil der barocken Befestigungsanlage, die zwischen 1616 und 1625 durch den Holländer Jan van Valckenborgh errichtet worden war und die Stadt uneinnehmbar machte. Die Fassaden wurden beim Bau mit geretteten Architekturfragmenten von Hamburger Bürgerhäusern und mit den Statuen deutscher Kaiser vom Alten Hamburger Rathaus geschmückt. Ebenso wurden im Innenhof und in den Ausstellungsräumen Bauteile von Gebäuden verbaut, die beim Großen Brand von 1842 oder bei Bauvorhaben, wie dem Bau der Speicherstadt, zerstört worden waren. Diese Architekturfragmente stellten den Grundstock der Sammlung für Hamburgische Geschichte dar, auf den die Anfänge des Museums zurückgehen. Die Sammlung wurde über die Jahrzehnte kontinuierlich ergänzt und in ihrer Präsentation neu konzipiert. Themen wie Stadtentwicklung, Hafen, Alltag und Kultur werden umfassend dargestellt und durch aufwendige Modelle, großräumige Inszenierungen sowie eine Fülle von historischen Gegenständen und Bild- und Textdokumenten anschaulich gemacht.
Info:  www.hamburgmuseum.de

ALTONAER MUSEUM, Hamburg,  Museumsstraße 23, Nähe Bahnhof Altona
Das 1863 gegründete Altonaer Museum befasst sich als eines der größten deutschen Regionalmuseen mit der Kunst- und Kulturgeschichte des norddeutschen Raumes und präsentiert die kulturhistorische Entwicklung der Elbregion um Altona, von Schleswig Holstein und der Küstengebiete von Nord- und Ostsee.
Die ständige Schausammlung zeigt die wichtigsten regionalen Ausstellungsstücke aus den Bereichen Malerei und Grafik, Kunst-handwerk, Kulturgeschichte, Fischerei und Schifffahrt. Mit einem vielseitigen Programm von Sonderausstellungen zu Themenbereichen aus dem 19. und 20. Jahrhundert sowie dem Kinderolymp, einer interaktiven Kinderabteilung, und dem Hamburger Kinderbuchhaus e.V. ist das Altonaer Museum zu einem beliebten Ausflugsort für
Familien geworden.        Info:  www.altonaermuseum.de

JÜDISCHER FRIEDHOF ALTONA,     Hamburg, Königstraße 8 a,  S-Bahn 1: Königstraße
Der jüdische Friedhof in Altona wurde im 17. Jahrhundert angelegt. Der „Gute Ort“ in der Königstraße ist weltweit eines der bedeutendsten jüdischen Gräberfelder. Er ist komplett erhalten und zeitlich abgeschlossen. Seit 1869 wird der Friedhof nicht mehr belegt. Er ist im Sinne der Ewigkeit der Totenruhe eine religiöse Stätte im Eigentum der jüdischen Gemeinde.  Auf dem Friedhof fanden seit Beginn des 17. Jahrhunderts sephardische (portugiesische) und aschkenasische (deutschstämmige und osteuropäische) Juden ihre letzte Ruhestätte.         Info:  www.jüdischer-friedhof-altona.de

KZ-GEDENKSTÄTTE NEUENGAMME,    Hamburg, Jean-Dolidier-Weg 75,  S2 oder S21 Bergedorf, dann Bus227 oder 327: KZ-Gedenkstätte Ausstellung
Rundgang und Erkundung des ehemaligen Häftlingslagers
Ein Gang über das ehemalige KZ-Gelände und in die Dauerausstellung.
“Über-Lebenskämpfe”. Dort befindet sich in den früheren Walther-Werken, eine
Rüstungsfabrik, und stellt die Geschichte des KZ Neuengamme und seiner Häftlinge dar.

Außenstelle der KZ-Gedenkstätte Neuengamme
GEDENKSTÄTTE
BULLENHUSER DAMM,    Hamburg, Bullenhuser Damm 92, S2 | S21 Rothenburgsort
Die Gedenkstätte Bullenhuser Damm und Rosengarten für die Kinder von Bullenhuser Damm erinnert an die Ermordung von 20 jüdischen Kindern, an denen
im Konzentrationslager Neuengamme zuvor medizinische Versuche durchgeführt wurden, deren Häftlingsärzte und Pfleger sowie von 24 sowjetischen Häftlingen am 20. April 1945 durch die SS. Dokumentiert werden auch die von privater Seite unternommenen Bemühungen um eine Aufklärung des Verbrechens.
Beide Info:  www.kz-gedenkstaette-neuengamme.de

HAMBURGER KUNSTHALLE,     Glockengießerwall, direkt am Hauptbahnhof
Die Sammlung der Hamburger Kunsthalle
Die Hamburger Kunsthalle und Galerie der Gegenwart zeigen acht Jahrhunderte Kunstgeschichte. Im Jahr 1859 entstand die Idee zur Gründung der Kunsthalle,
die durch Finanz-und Kunstspenden Hamburger Kaufleute und den Beitrag von Steuergeldern 1869 fertig gebaut wurde. Sie hat sich über die Jahre zu einer der wichtigsten öffentlichen Kunstsammlungen Deutschlands entwickelt. Dort sind mehr als 700 Werke ständig ausgestellt, welche die Entwicklungen der Kunst
vom Mittelalter bis heute zeigen. Die Schwerpunkte bilden die norddeutsche mittelalterliche christliche Malerei, Werke aus der Renaissance und dem Barock,
die niederländische Malerei des 17. Jahrhunderts vor und nach dem 2. Weltkrieg sowie der Gegenwart.
Mehr Infos finden Sie unter:  www.hamburger-kunsthalle.de

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Der Museumsdienst Hamburg bietet verschiedene Stadtführungen an:
  >    Auf den Spuren der Hammaburg
>    Von der Neustadt in die Altstadt
>    Kaufleute, Kontore und Speicher
>    St. Pauli – die Reeperbahn – Davidwache
>    Metropole Hamburg – gewachsene oder geplante Stadt?
Alle Stadtgänge Treffpunkt: Museum für Hamburgische Geschichte, Holstenwall 24,
U-Bahn 3: St. Pauli oder Bus 112.
Der Museumsdienst informiert Sie gerne über die Kosten.
Haben wir Ihr Interesse geweckt?
Wer eine DGS-Führung zu einem bestimmten Termin haben möchte, bitte melden.

Museumsdienst Hamburg
 im Museum für Hamburgische Geschichte, Holstenwall 24, 20355 Hamburg
Skype: museumsdienstHH | E-Mail: Martina.Bergmann@museumsdienst-hamburg.de | E-Fax: 040/ 427 925 324
Mehr Info:  www.museumsdienst-hamburg.de

Details

Datum:
10. Oktober
Zeit:
18:30 - 20:00
Veranstaltungskategorie:
Website:
http://www.hamburger-kunsthalle.de

Veranstalter

Museumsdienst Hamburg
Telefon:
Skype: museumsdienstHH
E-Mail:
martina.bergmann@museumsdienst-hamburg.de
Website:
www.museumsdienst-hamburg.de

Veranstaltungsort

Hamburger Kunsthalle
Glockengießerwall 5, direkt am Hauptbahnhof
Hamburg, Hamburg 20099 Deutschland
+ Google Karte
Website:
http://www.hamburger-kunsthalle.de

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