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Museumsdienst Hamburg – OTTO. Die Ausstellung

9. Dezember 2018 um 13:00 - 14:30

Dienstag,   16. Oktober 2018, 11 Uhr
Donnerstag, 8. November 2018,  18.30 Uhr
Sonntag,   9. Dezember 2018,  13 Uhr
Donnerstag,  24. Januar 2019,  18.30 Uhr
Sonntag,   10. Februar 2019,  13 Uhr
MUSEUM FÜR KUNST UND GEWERBE,     Steintorplatz, direkt am Hauptbahnhof

OTTO. Die Ausstellung
Otto. Die Ausstellung kommt nach Hamburg. Das Museum für Kunst und Gewerbe zeigt das bildnerische Werk von Otto Waalkes endlich in der Stadt, in der er das Malen gelernt hat. Am 22. Juli wird Otto 70 Jahre alt. Er ist als Komiker, Musiker, Zeichner, Schauspieler und Regisseur legendär und genießt Kultstatus. Otto ist ein Klassiker und Wegbereiter der deutschsprachigen Comedy. Weniger bekannt ist Otto, der Maler. Dabei hat er 1970 ein Studium der Kunstpädagogik an der Hochschule für Bildende Künste Hamburg begonnen. Hier lernt er sein Handwerk von der Pike auf: die altmeisterliche Schichtenmalerei, die Malerei mit Öl und Acryl, das Aquarellieren und vor allem das Zeichnen, das später auch durch seine enge Verbundenheit mit den Künstlern der Frankfurter Schule geprägt wird. Ottos Zeichnungen sind sehr vielfältig: Am berühmtesten ist sein Ottifant, den er schon als Schüler erschuf. Doch sein Erfolg als Komiker lässt ihm wenig Zeit zum Malen. Seit einigen Jahren besinnt sich Otto nun wieder auf die bildende Kunst. Es entstehen erstaunlich viele Gemälde – Erinnerungen an Künstler wie Leonardo da Vinci, Edward Hopper, Roy Lichtenstein, Pablo Picasso oder Edvard Munch, die Otto zu lustigem Spott inspirieren. Der Komiker Otto schleicht sich in jedes
Bild und hinterlässt Spuren von Witz und Aberwitz, bisweilen auch von Hintersinn und Melancholie.
14. September 2018 – 17. Februar 2019 | Info: www.mkg-hamburg.de

Bei Interesse können für alle Themen weitere Termine angeboten werden.
Kontakt: Martina.Bergmann@museumsdienst-hamburg.de
WebCam (Skype): museumsdienstHH  Fax: 040 / 427 925 324  |
BT: 040 / 311 08 003  |   Mehr  DGS-Videoswww.museumsdienst-hamburg.de

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Auf Wunsch können Termine für folgende Themen vereinbart werden!

MUSEUM FÜR KUNST UND GEWERBE,    Steintorplatz, direkt am Hauptbahnhof
Weltreligionen
Im Museum für Kunst & Gewerbe gibt es eine erweiterte und anschauliche
Dauereinrichtung zu unterschiedlichen Weltreligionen:
Buddhismus, Christentum, Islam und Judentum.
Info: www.mkghamburg.de

 INTERNATIONALES MARITIMES MUSEUM HAMBURG,  Koreastraße 1, U1: Meßberg
Als eines der größten privaten Schifffahrtsmuseen der Welt zeigt das Internationale Maritime Museum Hamburg auf neun Ausstellungs-Decks tausende von Exponaten. Sie erzählen von Entdeckern und Eroberern, von Kapitänen und einfachen Seeleuten und natürlich vor allem von Schiffen – eine Auseinandersetzung mit 3.000 Jahren Seefahrtgeschichte. Grundlage des Museums ist die Sammlung von Professor Peter Tamm. Diese weltweit größte, maritime Privatsammlung wurde in eine Stiftung überführt und wird im Kaispeicher B präsentiert.
Peter Tamms erstes Schiffmodell war ein kleines Küstenmotorschiff im Maßstab 1:1250 – heute zeigt die Sammlung 36.000 dieser Miniaturen.
Das älteste im Internationalen Maritimen Museum Hamburg ausgestellte Schiff ist ein Einbaum aus Geesthacht.
Welches ist das kostbarste? Welches das größte und das kleinste?
Info: www.immhamburg.de

MUSEUM FÜR HAMBURGISCHE GESCHICHTE,     Holstenwall24, U3 St. Pauli
Das Hamburg Museum wurde 1908 gegründet und zwischen 1914 und 1922 von Fritz Schumacher, dem bedeutenden Hamburger Architekten und Oberbaudirektor, als Museum für Hamburgische Geschichte gebaut. Das Museumsgebäude entstand an der Stelle der ehemaligen Bastion Henricus, einem Teil der barocken Befestigungsanlage, die zwischen 1616 und 1625 durch den Holländer Jan van Valckenborgh errichtet worden war und die Stadt uneinnehmbar machte. Die Fassaden wurden beim Bau mit geretteten Architekturfragmenten von Hamburger Bürgerhäusern und mit den Statuen deutscher Kaiser vom Alten Hamburger Rathaus geschmückt. Ebenso wurden im Innenhof und in den Ausstellungsräumen Bauteile von Gebäuden verbaut, die beim Großen Brand von 1842 oder bei Bauvorhaben, wie dem Bau der Speicherstadt, zerstört worden waren. Diese Architekturfragmente stellten den Grundstock der Sammlung für Hamburgische Geschichte dar, auf den die Anfänge des Museums zurückgehen. Die Sammlung wurde über die Jahrzehnte kontinuierlich ergänzt und in ihrer Präsentation neu konzipiert. Themen wie Stadtentwicklung, Hafen, Alltag und Kultur werden umfassend dargestellt und durch aufwendige Modelle, großräumige Inszenierungen sowie
eine Fülle von historischen Gegenständen und Bild- und Textdokumenten anschaulich gemacht.
Info:  www.hamburgmuseum.de

ALTONAER MUSEUM,    Museumsstraße 23, nähe Bahnhof Altona
Das 1863 gegründete Altonaer Museum befasst sich als eines der größten deutschen Regionalmuseen mit der Kunst- und Kulturgeschichte des norddeutschen Raumes und präsentiert die kulturhistorische Entwicklung der Elbregion um Altona, von Schleswig Holstein und der Küstengebiete von Nord- und Ostsee. Die ständige Schausammlung zeigt die wichtigsten regionalen Ausstellungsstücke aus den Bereichen Malerei und Grafik, Kunsthandwerk, Kulturgeschichte, Fischerei und Schifffahrt. Mit einem vielseitigen Programm von Sonderausstellungen zu Themenbereichen aus dem 19. und 20. Jahrhundert sowie dem Kinderolymp, einer interaktiven Kinderabteilung, und dem Hamburger Kinderbuchhaus e.V. ist das Altonaer Museum zu einem beliebten Ausflugsort für Familien geworden.
Info:  www.altonaermuseum.de

JÜDISCHER FRIEDHOF ALTONA,    Königstraße 8 a,  S-Bahn 1: Königstraße
Rundgang über den jüdischen Friedhof
Der jüdische Friedhof in Altona wurde im 17. Jahrhundert angelegt. Der „Gute Ort“ in der Königstraße ist weltweit eines der bedeutendsten jüdischen Gräberfelder. Er ist komplett erhalten und zeitlich abgeschlossen. Seit 1869 wird der Friedhof nicht mehr belegt. Er ist im Sinne der Ewigkeit der Totenruhe eine religiöse Stätte im Eigentum der jüdischen Gemeinde.  Auf dem Friedhof fanden seit Beginn des 17. Jahrhunderts sephardische (portugiesische) und aschkenasische (deutschstämmige und osteuropäische) Juden ihre letzte Ruhestätte.
Info:  www.jüdischer-friedhof-altona.de

KZ-GEDENKSTÄTTE NEUENGAMME,  Jean-Dolidier-Weg 75,  S2 oder S21 Bergedorf, dann Bus 227  oder 327: KZ-Gedenkstätte Ausstellung
Rundgang und Erkundung des ehemaligen Häftlingslagers
Ein Gang über das ehemalige KZ-Gelände und in die Dauerausstellung. “Über-Lebenskämpfe”. Dort befindet sich in den früheren Walther-Werken, eine Rüstungsfabrik, und stellt die Geschichte des KZ Neuengamme und seiner Häftlinge dar.       

Aussenstelle der KZ-Gedenkstätte Neuengamme
GEDENKSTÄTTE BULLENHUSER DAMM,      Bullenhuser Damm 92, S2 | S21 Rothenburgsort
Die Gedenkstätte Bullenhuser Damm und Rosengarten für die Kinder von Bullenhuser Damm erinnert an die Ermordung von 20 jüdischen Kindern, an denen im Konzentrationslager Neuengamme zuvor medizinische Versuche durchgeführt wurden, deren Häftlingsärzte und Pfleger sowie von 24 sowjetischen Häftlingen am 20. April 1945 durch die SS. Dokumentiert werden auch die von privater Seite unternommenen Bemühungen um eine Aufklärung des Verbrechens.
Beide Info:  www.kz-gedenkstaette-neuengamme.de

HAMBURGER KUNSTHALLE,      Glockengießerwall, direkt am Hauptbahnhof
Die Sammlung der Hamburger Kunsthalle
Die Hamburger Kunsthalle und Galerie der Gegenwart zeigen acht Jahrhunderte Kunstgeschichte. Im Jahr 1859 entstand die Idee zur Gründung der Kunsthalle, die durch Finanz-und Kunstspenden Hamburger Kaufleute und den Beitrag von Steuergeldern 1869 fertig gebaut wurde.
Sie hat sich über die Jahre zu einer der wichtigsten öffentlichen Kunstsammlungen Deutschlands entwickelt. Dort sind mehr als 700 Werke
ständig ausgestellt, welche die Entwicklungen der Kunst vom Mittelalter bis heute zeigen.
Die Schwerpunkte bilden die norddeutsche mittelalterliche christliche Malerei, Werke aus der Renaissance und dem Barock,
die niederländische Malerei des 17. Jahrhunderts vor und nach dem 2. Weltkrieg sowie der Gegenwart.
Mehr Informationen finden Sie unter:  www.hamburger-kunsthalle.de

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Der Museumsdienst Hamburg bietet verschiedene Stadtführungen an:
>    Auf den Spuren der Hammaburg
>    Von der Neustadt in die Altstadt
>    Kaufleute, Kontore und Speicher
>    St. Pauli – die Reeperbahn – Davidwache
>    Metropole Hamburg – gewachsene oder geplante Stadt?
Alle Stadtgänge Treffpunkt: Museum für Hamburgische Geschichte, Holstenwall 24, U-Bahn 3: St. Pauli oder Bus 112.

Der Museumsdienst informiert Sie gerne über die Kosten.
Haben wir Ihr Interesse geweckt?
Wer eine DGS-Führung zu einem bestimmten Termin haben möchte, bitte melden.

Museumsdienst Hamburg im Museum für Hamburgische Geschichte, Holstenwall 24, 20355 Hamburg
E-Fax: 040 / 427 925 324  |  BT: 040 / 311 080 03  |   Skype: museumsdienstHH
E-Mail: Martina.Bergmann@museumsdienst-hamburg.de |  Mehr Info:  www.museumsdienst-hamburg.de

Details

Datum:
9. Dezember 2018
Zeit:
13:00 - 14:30
Veranstaltungskategorie:
Website:
http://www.mkg-hamburg.de

Veranstalter

Museumsdienst Hamburg
Telefon:
Skype: museumsdienstHH
E-Mail:
martina.bergmann@museumsdienst-hamburg.de
Website:
www.museumsdienst-hamburg.de

Veranstaltungsort

Museum für Kunst und Gewerbe
Steintorplatz
Hamburg, Hamburg 20099 Deutschland
+ Google Karte
Website:
http://www.mkg-hamburg.de/de/

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