Welche Dinge für Gehörlose wichtig sind. Wie wir die Welt sehen und verstehen. Und wie wir gesehen werden möchten. Dies bildet die Essenz der Deutschen Gehörlosenzeitung, bekannt unter dem Kürzel DGZ. Unser Magazin versteht sich als Spiegel der Gebärdensprachgemeinschaft.

Wir verbinden professionellen Journalismus mit dem Selbstverständnis gehörloser Menschen – wie kein anderes Medium in Deutschland. Gehörlosenkultur und Gebärdensprache sind für uns alltägliche Bestandteile unseres Lebens und unserer Arbeit. Wir stehen für Recherche, Objektivität und Aktualität.

Unsere 48-seitige Monatszeitschrift bietet eine große Themenvielfalt, sie reicht von Politik über Kultur bis hin zu sozialen Fragen. Wir bringen aufschlussreiche Interviews und Porträts interessanter Persönlichkeiten, berichten über Veranstaltungen und beantworten in Ratgebern wichtige Fragen. Auch der Sport, traditionell ein bedeutsamer Teil der Gehörlosenszene, hat bei der DGZ einen hohen Stellenwert.

Weil die Welt der Gehörlosen nicht an Ländergrenzen endet, schreiben wir auch über Ereignisse auf anderen Kontinenten. Und zwar nicht nur in unseren sorgfältig recherchierten News. Außerdem konzentrieren wir uns nicht nur auf große Ereignisse, auch regionale Geschichten werden bei uns erzählt.

Ob Jung oder Alt: Die DGZ verbindet alle, die Gebärdensprache lieben. Aber nicht nur: Ein Großteil unserer Leserschaft ist hörend. Bei ihnen handelt es sich um Familienangehörige, Dolmetscher, Lehrer oder Sozialarbeiter – Menschen, die mit Gehörlosen leben und arbeiten. Mit der DGZ laden wir sie in unsere spannende Welt ein.

Und das ist noch nicht alles: Unser umfangreicher Veranstaltungskalender – online wie offline – und unser Facebook-Kanal sind eine kostenlose Erweiterung unseres Angebots, von dem auch Nicht-Abonnenten profitieren.

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